Neuer Druck zum Werbeverbot bei ARD & ZDF
3 Jun
Jürgen Doetz, Präsident des Verbands privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), macht abermals Druck auf die öffentlich-rechtlichen Sender. In der Financial Times Deutschland schlägt er einen “Finanzierungsvorbehalt” zum Werbeverbot vor. Der VPRT fordert ein schrittweises Verbot von Werbung in ARD und ZDF schon seit längerer Zeit. Sollte dieser zu einschneidend sein, solle man nun überlegen, die Gebühren notfalls zu erhöhen.
Am kommenden Mittwoch trifft sich die Rundfunkkommission in Berlin, um über die weitere Finanzierung der öffentlich-rechtlichen zu sprechen. Dabei soll tatsächlich auch ein Werbeverbot debattiert werden, wenn die GEMA dafür pro Haushalt (statt bisher pro Gerät) abrechnen dürfe. (kress)


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