Kaffeepause: EMI steigert Umsatz, Label feuert Nicht-Twitterer
24 Nov
In der Kaffeepause berichtet TuneInn über die Music Business News der Woche. Dieses Mal mit einem umsatzsteigerden EMI und einem Manager, der gefeuert wird, weil er nicht twittert.
- EMI kann, trotz sinkendem Profits, die Umsätze steigern. Ist der Kampf gegen den Abwärtstrend danke Rock Band, TV-Serien, usw. möglich? (ars technica)
- Spotify verweilt nicht nur auf dem iPhone: die Schweden veröffentlichen eine Symbian-Version, die den Dienst bei Nokia, Sony Ericcson und Samsung verfügbar macht. (Spotify)
- Die Fachmagazine The Hollywood Reporter und Billboard werden im nächsten Jahr verkauft. (paidContent)
- Ein Manager des Labels Island Records wurde gefeuert, weil er nicht getwitter hat. Sein beherztes Twitschern hätte eine Massenpanik verhindern sollen. (Music Ally)
Ausführlich berichtet bei TuneInn:
- Indies endlich bei MySpace Music vertreten: Arctic Monkeys u.v.m kommen dank Deal schließlich unter
- Sony will mit einer eigenen Plattform dem Platzhirsch iTunes Konkurrenz machen
- Vevo startet am 8. Dezember, allerdings ohne größere Konkurrenz von Hulu
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